Seit 1680 – Tradition die verpflichtet.

zum Gasthof

Seit 1680 – Tradition die verpflichtet.

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Für unsere Rotochsenbiere

verwenden wir nur

ausgewählte Rohstoffe

Besonders stolz sind wir auf unser eigenes Brauwasser. Das für den Brauprozess so wichtige Wasser fördert die Brauerei direkt neben dem Sudhaus aus der eigenen Quelle in knapp 50 Meter Tiefe. Das eigene Brauwasser ist mitverantwortlich für unsere ausgezeichneten Rotochsenbiere – ebenso wie die Verbundenheit langjähriger Beziehungen zu unseren Lieferanten, auf deren Qualität und Vertrauen wir seit vielen Jahren bauen.

 

 

Das Herzblut unseres Braumeisters sowie die traditionellen Brauverfahren unserer Vorfahren machen die Rotochsenbiere einmalig.

Aber regionale Rohstoffe sind nicht allein verantwortlich für den besonderen Geschmack unserer Biere.

In unserem Sudhaus mit den klassischen Kupferhauben sowie im weiteren Brauprozess achten wir besonders auf handwerkliche, traditionelle Verfahren. Im Gegensatz zu den heute angewandeten Gärverfahren mit hohen Temperaturen und unter Druck legen wir aus Qualitätsgründen Wert auf einen langen und kalten Gär- und Reifeverlauf. Gut Ding will eben Weile haben.

 

Für unsere Rotochsenbiere

verwenden wir

nur ausgewählte Rohstoffe

Besonders stolz sind wir auf unser eigenes Brauwasser. Das für den Brauprozess so wichtige Wasser fördert die Brauerei direkt neben dem Sudhaus aus der eigenen Quelle in knapp 50 Meter Tiefe. Das eigene Brauwasser ist mitverantwortlich für unsere ausgezeichneten Rotochsenbiere – ebenso wie die Verbundenheit langjähriger Beziehungen zu unseren Lieferanten, auf deren Qualität und Vertrauen wir seit vielen Jahren bauen.

 

 

Das Herzblut unseres Braumeisters sowie die traditionellen Brauverfahren unserer Vorfahren machen die Rotochsenbiere einmalig.

Aber regionale Rohstoffe sind nicht allein verantwortlich für den besonderen Geschmack unserer Biere.

In unserem Sudhaus mit den klassischen Kupferhauben sowie im weiteren Brauprozess achten wir besonders auf handwerkliche, traditionelle Verfahren. Im Gegensatz zu den heute angewandeten Gärverfahren mit hohen Temperaturen und unter Druck legen wir aus Qualitätsgründen Wert auf einen langen und kalten Gär- und Reifeverlauf. Gut Ding will eben Weile haben.

 

Für unsere Rotochsenbiere

verwenden wir nur

ausgewählte Rohstoffe

Besonders stolz sind wir auf unser eigenes Brauwasser. Das für den Brauprozess so wichtige Wasser fördert die Brauerei direkt neben dem Sudhaus aus der eigenen Quelle in knapp 50 Meter Tiefe. Das eigene Brauwasser ist mitverantwortlich für unsere ausgezeichneten Rotochsenbiere – ebenso wie die Verbundenheit langjähriger Beziehungen zu unseren Lieferanten, auf deren Qualität und Vertrauen wir seit vielen Jahren bauen.

 

 

Das Herzblut unseres Braumeisters sowie die traditionellen Brauverfahren unserer Vorfahren machen die Rotochsenbiere einmalig.

Aber regionale Rohstoffe sind nicht allein verantwortlich für den besonderen Geschmack unserer Biere.

In unserem Sudhaus mit den klassischen Kupferhauben sowie im weiteren Brauprozess achten wir besonders auf handwerkliche, traditionelle Verfahren. Im Gegensatz zu den heute angewandeten Gärverfahren mit hohen Temperaturen und unter Druck legen wir aus Qualitätsgründen Wert auf einen langen und kalten Gär- und Reifeverlauf. Gut Ding will eben Weile haben.

 

Die Flaschengärung

ist ein Qualitätskriterium für unsere Weizenbiere und findet im Übrigen nur noch in wenigen Brauereien statt.

Dem Weizenbier wird nach der Gärung noch einmal frische Bierwürze und Hefe zugegeben, dann erst erfolgt das Abfüllen in Flaschen und Fässern. Durch die spezielle Gärung und Reifung in der Flasche entstehen aromatische Biere mit einer ausgeprägten Note obergäriger Hefe – sowie unser Rotochsen Hefeweizen.

Bei diesem Verfahren benötigen die Hefen für ihre Arbeit konstante Temperaturen. In unserer Brauerei gibt es hierfür ein speziell ausgestattetes Reifelager, in dem unsere Weizenbiere – je nach Sorte – unterschiedlich lang in der Flasche vergären. Erst wenn der ideale Reifegrad erreicht ist,  werden unsere Weizenbiere ausgeliefert.

Beim Einschenken kann man die Hefetrübung durch mehr oder weniger heftiges Aufschütteln des Hefesatzes mit dem letzten Schluck aus der Flasche selbst bestimmen.

Die Flaschengärung

ist ein Qualitätskriterium für unsere Weizenbiere und findet im Übrigen nur noch in wenigen Brauereien statt.

Dem Weizenbier wird nach der Gärung noch einmal frische Bierwürze und Hefe zugegeben, dann erst erfolgt das Abfüllen in Flaschen und Fässern. Durch die spezielle Gärung und Reifung in der Flasche entstehen aromatische Biere mit einer ausgeprägten Note obergäriger Hefe – sowie unser Rotochsen Hefeweizen.

Bei diesem Verfahren benötigen die Hefen für ihre Arbeit konstante Temperaturen. In unserer Brauerei gibt es hierfür ein speziell ausgestattetes Reifelager, in dem unsere Weizenbiere – je nach Sorte – unterschiedlich lang in der Flasche vergären. Erst wenn der ideale Reifegrad erreicht ist,  werden unsere Weizenbiere ausgeliefert.

Beim Einschenken kann man die Hefetrübung durch mehr oder weniger heftiges Aufschütteln des Hefesatzes mit dem letzten Schluck aus der Flasche selbst bestimmen.